Mitglieder- und Medienmagazin des DJV-NRW

JOURNAL 4/17: die erste Onlineausgabe

Alle Inhalte auf einen Blick
11. August 2017, red.

Das JOURNAL 4/17 erscheint erstmals nur online – wie künftig immer die Ausgabe im Sommer. Die anderen Hefte gibt es weiterhin im Druck, die wesentlichen Inhalte werden parallel auf dieser Seite publiziert. Ob Print- oder Onlineausgabe: Das Heft bietet eine bunte Mischung aus Texten zu Branchen- und Gewerkschaftsthemen, zum Berufsalltag und zu Trends in Journalismus.

Das sind diesmal unsere Themen.

 

Inhalt JOURNAL 4/17

EDITORIAL:
Weniger Ablenkung, mehr Konzentration

THEMA | TV-Produktionsgesellschaften
Hochauflösender Arbeitsalltag?
Vom Arbeiten in und für Fernsehproduktionsfirmen

Interview Peter Arens, ZDF
TV-Produktionen: Gestiegene Ansprüche, komplexere Abläufe

Interview Christian Weihe, DJV-NRW
Gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen
DJV-NRW bietet Unterstützung bei Auseinandersetzungen

Wo Schatten ist, da ist auch Licht!
Woran erkenne ich Produktionsfirmen, bei denen es sich gut arbeiten lässt?

TARIFE
Lokalfunk: Nun wird „nur“ übers Gehalt verhandelt

MEDIENPOLITIK
Wie geht es weiter mit der NRW-Medienpolitik?

PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Es lebe die PK!
Welche Rolle Pressekonferenzen im Kommunikationsmix spielen

MEDIENSZENE NRW
Eine alte freundschaftliche Beziehung
Ruhr Nachrichten schließen die Mantelredaktion

Bocholt-Borkener Volksblatt
Eine Zeitung zwischen den Stühlen

Zeitung statt Schulbuch
Im Ruhrgebiet lernen Migrantinnen und Migranten mit der Tageszeitung Deutsch

Dem Druck gebeugt
Umstrittene Antisemitismus-Dokumentation bei Arte und WDR

Staatsnähe in Gremien: eine Streitfrage

Mediengruppe RTL: Ingesamt gute Stimmung

Mediengruppe RTL: Nitro steht für sich

Drittsendezeiten: Spiegel TV verliert angestammten Sendeplatz

Verlagsgruppe Handelsblatt investiert in „Live-Journalismus“

Digital News Initiative: Förderung für Projekte aus NRW

Grimme-Institut: Film- und Medienstiftung NRW will als Gesellschafterin aussteigen

Mit Vergnügen: Stadtmagazin plant Ausgabe für Köln

LOKALFUNK
Verstehen – Vertrauen – Verantworten
Medientreff am 7. und 8. September in Siegburg

UNTER UNS
Volkmar Kah neuer Geschäftsführer des DJV-Landesverbands NRW

Essen, Plauschen, Netzwerken: Sommerfest des DJV-NRW

Bunte Demo für Vielfalt, Freiheit, Liebe
Was der DJV beim Christopher Streeet Day macht

GLOSSE
NEULICH: Prädestiniert…
Wer warum für welchen Job geeignet ist

 

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Verlagsveröffentlichung - Branchenspecial

Krankenkassen- und Krankenversicherungen

Die Branche der Krankenkassen und -versicherungen ist durch eine Vielzahl unterschiedlicher Unternehmen gekennzeichnet. Allein in Nordrhein-Westfalen sind rund 60 gesetzliche Krankenkassen tätig.

Wichtigste Unterscheidung in der Branche ist die nach gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen. Die meisten Menschen, nämlich rund 75 Millionen bundesweit, sind über die
gesetzlichen Kassen versichert. Diese wiederum haben sich zum Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzen­verband) zusammengeschlossen (➝ www.gkv-spitzenverband.de). Unter ihnen lassen sich ferner Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK), Betriebskrankenkassen (BKK), Innungskrankenkassen (IKK), Ersatzkassen, Knappschaft und die Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) unterscheiden. Die Wahl der Krankenkasse ist heute nach § 175 SGB V grundsätzlich frei – berufs- und betriebsunabhängig.
Größte gesetzliche Krankenkasse in Nordrhein-Westfalen ist die AOK Rheinland/Hamburg mit Sitz in Düsseldorf mit aktuell 2,9 Mio.
Versicherten und mehr als 100 Geschäftsstellen. (➝ www.aok.de/rheinland-hamburg). Die ebenfalls in NRW (und Schleswig-Holstein) tätige AOK NORDWEST betreut rund 2,8 Mio. Versicherte in über
180 Geschäftsstellen (➝ www.aok.de/nordwest).
Fast ein Drittel der Bevölkerung ist bei den in NRW tätigen Ersatzkassen versichert (TK, BARMER GEK, DAK Gesundheit, hkk, KKH Allianz, HEK), die allein in NRW rund 6,2 Mio. Versicherte betreuen. Dach­verband ist der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) (➝ www.dvek.de/ Bereich „Landesvertretungen“). Eine weitere große Gruppe sind die rund 25 Betriebskrankenkassen, die im Lande tätig sind – mit mehr als zwei Millionen Mitgliedern. Der BKK-Landesverband NORDWEST mit einer Hauptverwaltung in Essen ist die Dachorganisation für die Betriebskrankenkassen in NRW, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Er steht für insgesamt 2,5 Mio. Versicherte. (➝ www.bkk-nordwest.de).
Vornehmlich im Bereich des Handwerks sind die Innungskrankenkassen tätig. Größte ist mit bundesweit 3,5 Millionen Versicherten die IKK classic (➝ www.ikk-classic.de). Als eigenständige Kassenart versichert auch die Knappschaft Bahn-See mit Sitz in Bochum rund 800 000 Menschen in NRW; bundesweit sind es 1,6 Mio. (➝ www.kbs.de).
Landwirte und ihre Angehörigen sind über die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) versichert. Bundesweit handelt es sich um rund 650 000 Versicherte (➝ www.svlfg.de).
Den gesetzlichen Kassen stehen die privaten Krankenversicherungen gegenüber – mit rund 50 Gesellschaften, die allesamt bundesweit tätig sind. Ein gutes Dutzend der Privaten hat seinen Stammsitz in NRW. Vertreten werden sie vom Verband PKV (➝ www.pkv.de).

Die Branche der Krankenkassen und -versicherungen ist durch eine Vielzahl unterschiedlicher Unternehmen gekennzeichnet. Allein in Nordrhein-Westfalen sind rund 60 gesetzliche Krankenkassen tätig.

Wichtigste Unterscheidung in der Branche ist die nach gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen. Die meisten Menschen, nämlich rund 75 Millionen bundesweit, sind über die
gesetzlichen Kassen versichert. Diese wiederum haben sich zum Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzen­verband) zusammengeschlossen (➝ www.gkv-spitzenverband.de). Unter ihnen lassen sich ferner Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK), Betriebskrankenkassen (BKK), Innungskrankenkassen (IKK), Ersatzkassen, Knappschaft und die Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) unterscheiden. Die Wahl der Krankenkasse ist heute nach § 175 SGB V grundsätzlich frei – berufs- und betriebsunabhängig.
Größte gesetzliche Krankenkasse in Nordrhein-Westfalen ist die AOK Rheinland/Hamburg mit Sitz in Düsseldorf mit aktuell 2,9 Mio.
Versicherten und mehr als 100 Geschäftsstellen. (➝ www.aok.de/rheinland-hamburg). Die ebenfalls in NRW (und Schleswig-Holstein) tätige AOK NORDWEST betreut rund 2,8 Mio. Versicherte in über
180 Geschäftsstellen (➝ www.aok.de/nordwest).
Fast ein Drittel der Bevölkerung ist bei den in NRW tätigen Ersatzkassen versichert (TK, BARMER GEK, DAK Gesundheit, hkk, KKH Allianz, HEK), die allein in NRW rund 6,2 Mio. Versicherte betreuen. Dach­verband ist der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) (➝ www.dvek.de/ Bereich „Landesvertretungen“). Eine weitere große Gruppe sind die rund 25 Betriebskrankenkassen, die im Lande tätig sind – mit mehr als zwei Millionen Mitgliedern. Der BKK-Landesverband NORDWEST mit einer Hauptverwaltung in Essen ist die Dachorganisation für die Betriebskrankenkassen in NRW, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Er steht für insgesamt 2,5 Mio. Versicherte. (➝ www.bkk-nordwest.de).
Vornehmlich im Bereich des Handwerks sind die Innungskrankenkassen tätig. Größte ist mit bundesweit 3,5 Millionen Versicherten die IKK classic (➝ www.ikk-classic.de). Als eigenständige Kassenart versichert auch die Knappschaft Bahn-See mit Sitz in Bochum rund 800 000 Menschen in NRW; bundesweit sind es 1,6 Mio. (➝ www.kbs.de).
Landwirte und ihre Angehörigen sind über die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) versichert. Bundesweit handelt es sich um rund 650 000 Versicherte (➝ www.svlfg.de).
Den gesetzlichen Kassen stehen die privaten Krankenversicherungen gegenüber – mit rund 50 Gesellschaften, die allesamt bundesweit tätig sind. Ein gutes Dutzend der Privaten hat seinen Stammsitz in NRW. Vertreten werden sie vom Verband PKV (➝ www.pkv.de).

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